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Caspers Krankenfahrdienst GmbH

Ihr freundlicher Fahrdienst

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Voraussetzungen

Wer darf mit uns fahren?

Fahrten ohne Genehmigung durch die Krankenkasse im Vorfeld

  • - Patienten, die zu einem stationären Krankenhausaufenthalt fahren

  • - Patienten, die aus einem stationären Krankenhausaufenthalt entlassen werden

  • - Fahrten zu einem vor- oder nachstationären Krankenhausaufenthalt

  • - - Vorstationär 5 Tage vorstationären Aufenthalt höchstens 3 Behandlungstage
  • - - Nachstationär 14 Tage nachstationären Aufenthalt höchstens 7 Behandlungstage

  • - Ausnahme: Organübertragung, dann 3 Monate

  • - Fahrten zu einer ambulanten Operation im Krankenhaus oder in einer Vertragsarztpraxis sowie der Vor- und Nachbehandlung dieser Operation

  • Diese Voraussetzungen beziehen sich auf die zwingend medizinische Notwendigkeit unter Beachtung des Wirtschaftlichkeitsgebot (aktueller Gesundheitszustand und Gehfähigkeit)

    Die Vertragsarztpraxis oder das behandelnde Krankenhaus muss die Fahrt/en entsprechend auf einem Krankenbeförderungsschein nach Muster-4 verordnen.

    Vor- oder nachstationäre Behandlung sowie ambulante Operation und/oder deren Vor- oder Nachbehandlung muss mit dem Stationären- oder Operationsdatum auf einem Krankenbeförderungsschein nach Muster-4 verordnet werden.

    Fahrten mit vorheriger Genehmigung durch die Krankenkasse

    Der Patient wird mit einem grunderkrankungsbedingtem Therapieschema behandelt, die Behandlung selbst und/oder der Krankheitsverlauf beeinträchtigt den Patienten so, dass es eine Beförderung zum Schutz der Gesundheits- und Lebensgefahr notwendig macht.
    Eine hohe Behandlungsfrequenz ist zudem die 2. Voraussetzung.

    Diese beiden Voraussetzungen sind in der Regel erfüllt bei:

  • - Fahrten zur Dialyse
  • - Fahrten zur Strahlentherapie
  • - Fahrten zur Chemotherapie

  • Auch andere Erkrankungen können unter diese Regelung fallen!

  • - MS-Patienten
  • - Schlaganfall
  • - Parkinson
  • - chronische Wirbelsäulenschäden usw.

  • Der Patient ist mobilitätseingeschränkt!

  • - Besitzt einen gültigen Schwerbeschädigtenausweis mit den Merkzeichen "aG", "Bl" oder "H"
  • - Besitzt die Pflegestufe 2 oder 3
  • - Besitzt den Pflegegrad 3 oder höher
  • - Gleichgestellt sind Patienten, deren Schwere der Erkrankung und Mobilitätseinschränkung eine längere ambulante Behandlung bedürfen.
  • Wie muss ein Transportschein bei uns aussehen?

    Bei Einweisung in ein Krankenhaus stellt der einweisende Arzt den Transportschein aus.

    Eine Fahrt zum Zahnarzt kann in den meisten Fällen vom Hausarzt verordnet werden, der Transportschein muss dann so aussehen: Transportschein

    Eine Fahrt zum Radiologen wird zumeist von einem Arzt per Überweisung verordnet. Dieser Arzt sollte dann auch den Transportschein ausstellen und dieser sollte folgendermaßen aussehen: Transportschein

    Die Fahrten zu ambulanten OP´s werden vom ausführenden Chirurgen verordnet. Vollständigkeitshalber haben wir hier drei Arten von notwendigen Verordnungen bereitgestellt.

    1. Vorbehandlung ambulante OP: Transportschein

    2. Ambulante OP: Transportschein

    3. Nachbehandlung ambulante OP: Transportschein

    Für eine ambulante OP im Krankenhaus oder eine vor/ nachstationäre Behandlung im Krankenhaus wird der Transportschein vom Krankenhaus ausgestellt. In der Regel sind die Kreuze zu setzen wie bei der ambulanten OP, jedoch in der Hauptleistung bei Krankenhaus! Wir haben hier nur ein Muster zur Ansicht dargestellt: Transportschein