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Caspers Krankenfahrdienst GmbH

Ihr freundlicher Fahrdienst

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Seit fast 30 Jahren in Dortmund für Sie da.


Im Januar 1990 starteten wir, der freundliche Krankenfahrdienst Caspers, mit der Beförderung von kranken und behinderten Menschen. Wir befördern Sie im eigenen Roll- oder Elektrorollstuhl, in unserem Tragestuhl oder mit unserer Fahrtrage. Unser Unternehmen hat keine Taxen sondern Spezialfahrzeuge zur Kranken- und Behindertenbeförderung.


Als unqualifiziert arbeitendes Beförderungsunternehmen fahren wir: Keine Personen, die medizinisch qualifizierte Fachkräfte oder medizinisches Gerät wie z.B. Sauerstoff benötigen! Ebenfalls werden von uns Fahrten abgelehnt, wobei Patienten ansteckende Krankheiten wie: MRSA, ESBL, Clostridium Difficile, MRGN, Noroviren / Rotaviren usw. haben.


Unser Unternehmen ist steht’s bemüht alle Termine einzuhalten, jedoch sind Abholungen bei Ärzten oder ambulanten Behandlungen im Krankenhaus für uns nicht planbar, sodass sich für unsere Fahrgäste eine kleine Wartezeit von in der Regel 30 Minuten ergibt. Trotz unserer Flottengröße von 10 Fahrzeugen kann es verkehrsbedingt in Ausnahmefällen auch mal länger dauern. Wir arbeiten jedoch mit Ärzten und Krankenhäusern Hand in Hand. Kleine Untersuchungen, Blutentnahmen oder Katheterwechsel gehen meist so schnell, dass wir nicht wegfahren, sondern sie direkt wieder nach Hause bringen können.


Bei uns steht der Mensch im Vordergrund, weshalb wir unsere Fahrzeuge dementsprechend angepasst haben. Mit den integrierten Smartfloor-Böden sind wir in der Lage, die Patienten im eigenen Rollstuhl oder sogar im eigenen Elektrorollstuhl zu befördern. Jedes rollstuhlgerechte Fahrzeug ist so ausgestattet, dass es mit dem Kraftknotensystem am Rollstuhl verbunden werden kann. Alle Rollstühle, die dieses System nicht besitzen, werden an vier Punkten mit Gurten fixiert. Der Rollstuhlfahrer wird zusätzlich mit einem drei Punktgurt gesichert, auch wenn bereits ein Beckengurt am Rollstuhl vorhanden ist. Alle Roll- oder Tragestühle werden über Auffahrrampen oder elektrischen Hebebühnen ins Fahrzeug verbracht.


Bei nicht ebenerdigen Wohnungen befördern wir die Menschen mit unseren Tragestühlen von der Wohnung bis ins Fahrzeug oder vom Fahrzeug in die Wohnung. Alle Tragestühle sind mit Schulter- und Beckengurten ausgestattet, womit wir die höchstmögliche Sicherheit beim Tragen erreichen. Während des Transportes im Fahrzeug, auf unserem Tragestuhl, wird der Fahrgast zusätzlich mit einem drei Punktgurt gesichert.


Wir befördern auch liegend. Hierbei steht die Sicherheit im Vordergrund. Sobald der Patient sich auf der Fahrtrage befindet, werden sämtliche vorhandenen Gurte von unserem Personal geschlossen. Die Fahrtragen sind mit Schulter-, Bauch- und Beingurten ausgestattet. Im Fahrzeug selbst werden sie mit fest verbauten Haltesystemen verankert.


Unser Arbeitsgerät, vom Fahrzeug über Fahrtrage bis zum Tragestuhl, wird regelmäßig von örtlichen technischen Überwachungsgesellschaften überprüft. Auch die Dortmunder Feuerwehr begutachtet jedes unserer Fahrzeuge.


Um Ihnen immer ein sauberes Fahrzeug zur Verfügung zu stellen, reinigen wir die Fahrzeuge täglich. Eine Desinfektion der Arbeitsgeräte ist die Grundlage bei der täglichen Reinigung.